Südamerika Reisen mit viventura
030 6167558-0

wochentags 9-22 Uhr
Sprechen Sie mit einem Spezialisten

Starke Regenfälle schließen Machu Picchu ein

0 Flares 0 Flares ×

Machu PicchuAufgrund starker, anhaltender Regenfälle in Cuzco hat die peruanische Regierung für die Dauer von 60 Tagen den Notstand in mehreren Distrikten und Provinzen ausgerufen. Der Handels- und Tourismusminister, Martin Perez, teilte mit, dass noch ca. 2000 Touristen im Gebiet um Machu Picchu isoliert seien. Ein Unwetter dieses Ausmaßes hat es seit 15 Jahren in der Region nicht mehr gegeben.

Nachdem die Zugstrecken nach Cuzco beschädigt sind, scheint eine Rückkehr auf dem Landweg derzeit unmöglich. Um den eingeschlossenen Touristen in Machu Picchu zu helfen, ist eine Luftbrücke errichtet worden, mit dessen Hilfe die Gruppen um die 20 Personen nach und nach evakuiert werden.

Der Chef des archäologischen Parks „Machu Picchu“, Fernando Astete, hat inzwischen ausgeschlossen, dass es in den letzten Tagen Schäden an den Ruinen Machu Picchus gegeben hat.

Es ist keine viventura Reisegruppe von den Vorfällen vor Ort betroffen.

Update 01.02. – von Sarah, Büroleiterin vor Ort:
Wir rechnen damit, dass ab Mitte März einem reibungslosen Besuch von Machu Picchu für unsere Gruppen nichts mehr im Wege stehen wird. Bis dahin muss mit einem erschwerten Zugang gerechnet werden. Derzeit arbeitet PeruRail an einer provisorischen Lösung, um den Besuch von Machu Picchu so bald wie möglich wieder zu ermöglichen. Der Handels- und Tourismusminister Martin Perez bestätigte gestern, dass es an den Ruinen von Machu Picchu zu keinen Beschädigungen gekommen ist. Am Freitag (5.2.) werden wir an dieser Stelle das nächste Update geben, nachdem wir mit der Tourismusbehörde und der Zuggesellschaft gesprochen haben.

Weitere Updates zu der Situation vor Ort sowie der Möglichkeit Machu Picchu wieder zu besuchen, gibt Sarah, unsere Büroleiterin vor Ort, unter diesem Artikel per Kommentar.

Share Button

5 Antworten auf “Starke Regenfälle schließen Machu Picchu ein”

  1. Andrea sagt:

    Und was ist mit den Menschen in Aquas Calientes?
    Steht da wohl alles unter Wasser?

  2. Sarah sagt:

    Hallo Andrea,

    Nicht nur Touristen, sondern auch die meisten Bewohner aus Aguas Calientes wurden per Hubschrauber evakuiert, viele Hotels haben derzeit geschlossen. Sobald der Zugang nach Aguas Calientes und somit Machu Picchu wieder möglich ist, werden die Hotels wieder geöffnet.

    Das Dorf selbst steht glücklicherweise nicht unter Wasser, da der Urubamba-Fluss hier nicht über das Ufer getreten ist.

    Saludos, Sarah

  3. Andrea sagt:

    Ach herrie….das klingt ja schauerlich. Na zumindest hat sich der Urubama im Zaum gehalten. Aber die Katastrophe ist perfekt. Ich drück die Daumen, dass alles bald möglichst wieder normal für die Bewohner wird.
    Danke für die Auskunft.
    Grüße nach Arequipa

  4. Sarah sagt:

    Update 05.02. – von Sarah, Büroleiterin vor Ort:
    Seit Donnerstag (04.02.) finden an dem letzten Teilstück der Bahnstrecke Cuzco-Machu Picchu erste Reparaturarbeiten statt. Die Behörden und PeruRail gehen davon aus, dass Machu Picchu in 10-15 Tagen wieder erreicht und besucht werden kann – wenn auch auf Umwegen (über das Dorf Santa Teresa). Demnach werden viventura-Reisegruppen die Möglichkeit haben, das Weltwunder Machu Picchu zu besuchen.
    Das nationale Kulturinstitut (INC) wird in den kommenden Tagen prüfen, ob die Öffnung des originalen Inkatrails (Tages- und 4-Tageswanderung) ab März möglich sein wird, es werden mögliche Wanderalternativen ausgearbeitet.
    Die Wetterbedingungen in der Region Cuzco sind derzeit stabil, der Wasserpegel des Vilcanota-Flusses ist bereits gesunken, so dass Reparaturarbeiten an anderen Teilen der Zugstrecke ebenfalls beginnen können.
    Es gab keine größeren Schäden in Aguas Calientes, dem Dorf am Fuß von Machu Picchu. Das Dorf wurde nicht überflutet und die Hotels werden wieder in Betrieb genommen, sobald das letzte Teilstück der Bahnstrecke befahrbar ist.
    viventura-Reisegruppen, die dies betrifft, werden kommende Woche detaillierte Informationen zum Programmablauf in Cuzco erhalten.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare

Der Autor:

Viventura Reisen

viventura
viventura ist dein Spezialist für Rundreisen in Südamerika und bietet innovative Abenteuerreisen zu einem top Preis-Leistungs-Verhältnis. Dank einem Direktvertrieb und den exklusiven Büros vor ... weiterlesen

Folgen Sie uns!

Suche

Unsere bestbewertete Reise:

Peru Ecuador Galapagos

Tweets von @viventura_de

viExplorer

Peru Bolivien Chile

24 Tage, inkl. Flüge
3 Länder, Machu Picchu & Salzwüste
  • 3 Metropolen: Lima, La Paz, Santiago
  • Auf Inkapfaden nach Machu Picchu
  • Übernachtung bei Bauern am Titicacasee
  • Uyuni: Die größte Salzwüste der Erde

ab 4099 EUR