Südamerika Reisen mit viventura
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Was wollten Sie schon immer über Südamerika wissen?

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thinking-de-smallWo liegt der größte See in Südamerika? Wie verhandel ich den besten Taxipreis in Cartagena, Kolumbien? Wie heißt das Lieblingsrestaurant von Mathias Sivila, viventura Büroleiter in Santiago de Chile? Was geschieht mit der 30 EUR Spende, die in allen Rundreisen enthalten ist? Welche Fragen bewegen Sie ganz persönlich wenn Sie an Südamerika und viventura denken?

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10 Antworten auf “Was wollten Sie schon immer über Südamerika wissen?”

  1. Martin Spörlein sagt:

    …. uih, da fallen mir ganz viele Fragen ein. Ich komme nämlich gerade aus Peru.

    Also, meine erste Frage unter dem Motto: Existenzielle Dinge des Lebens… 😉

    „Warum sprechen Peruaner beim Telefonieren mit dem Handy in Ihr Telefon wie in ein Diktiergerät und lassen es nicht einfach am Ohr?“

    • Kristina sagt:

      Hallo Martin,

      danke für deine Frage! 😉 Unser Team in Arequipa sagt, dass manche Menschen in ein sog. „Nextel-Handy“ besitzen und diese funktionieren wie ein Funkgerät. Auch hier in Kolumbien wird in die Mobiltelefone so herein gesprochen. Es lässt sich nur erahnen, warum manche dies so tun. Manche möchten sich einfach nur besseres Gehör verschaffen oder gar besonders „beschäftigt“wirken. 😉

      Ist dir noch etwas aufgefallen während deiner Reise in Peru was dir unter den Nägeln brennt?

  2. Sandra sagt:

    Was machen die „Ausruferjungs“ in den Bussen eigentlich genau, wenn sie an jeder zweiten Ecke wie die Wilden losrennen, um ihre Karte zu stempeln/ unterschreiben lassen?
    Warum kommt´s denn da anscheinend auf jede Sekunde an?

    • Kristina sagt:

      Hallo Sandra,

      danke für deine Frage! Hier die Antwort von Sarah, unsere viventura Büroleiterin in Arequipa, Peru:
      „Die Cobradores (Kassierer) der Combis stempeln ihre Uhrzeit ab. Pro Buslinie werden pro Viertel bestimmte Uhrzeiten festgelegt, damit am Ende nicht alle Busse gleichzeitig an einer „Haltestelle“ vorbeifahren, müssen sie einen bestimmten Abstand respektieren, dazu stempeln sie die Uhrzeit. Es gibt ja hier keinen fixen Fahrplan, sondern ungefähr alle 10 min. kommt ein Bus vorbei“. Die Jungs müssen sich beeilen, weil auch hier, Zeit Geld ist. Je länger sie vertrödeln, desto länger muss der Fahrer auf sie warten und kann keine zahlenden Gäste mitnehmen. 😉

  3. Jan sagt:

    Stichwort Tourismus in Huila, Kolumbien –
    ich kenne Huila in Kolumbien ganz gut und bin der Meinung, dass nicht nur die archaeologischen Parks von Tierradentro und San Augustin fuer internationalen Fremdenverkehr praedestiniert sind – sondern dass, sofern sich die Sicherheit und die Infrastruktur weiterhin positiv entwickeln, das gesamte Gebiet, das sich zwischen Cali, Popayan, San Augustin und Garzon aufspannt mitsamt den Nationalparks um den Purace und den Nevado del Huila, mit heissen Quellen, atembreaubenden Panoramen und netten kleinen Doerfern inmitten von Kaffee-, Kakao- und Reisanbaugebieten ausgesprochen gut als ‚typische Rundreise durch den Sueden Kolumbiens‘ eignen wuerde. Was meinen die Fachleute von Viviventura zur Zukunft dieser Region?

    • Kristina sagt:

      Hallo Jan,

      danke für deine Frage und dein Interesse.
      Eine ausführliche Antwort von unserem Kolumbien-Spezialisten Miguel aus Bogota (seine Familie wohnt sogar in der Region, von der du sprichst):
      „Popayan und Tierradentro und der Nevado Purace gehören zum Staat Cauca, Cali zu Valle del Cauca und nicht zum Huila.

      Das hat landschaftlich, kulturell und geschichtlich einige Bedeutungen. Was den Tourismus angeht wirken sich diese Unterschiede gravierend aus. Der Huila ist leider einer der rückständigsten, weil ländlichsten Gebiete Kolumbiens. Extreme, wie der Großgrundbesitz, ein exkonservativen Katholizismus auf der einen Seiten und den sozialrevolutionären Gedanken der FARC-Guerilla der 60er und 70er Jahre des letzten Jahrhunderts (Tolima und Huila sind Geburtsstätte vieler FARC-Gründer) haben eine Entwicklung dieses Agrarstaates zu einer modernen Gesellschaft blockiert.

      Auch heute noch leidet der Staat Huila unter dem Ruf ein Guerilla-Gebiet zu sein, was nicht der Realität entspricht. Trotzdem ist die Nähe zu den Staaten Caqueta und Putumayo, den Rückzugsgebieten der FARC ein Problem, das noch nicht 100% unter Kontrolle gebracht wurde und gerade eine Entwicklung des Tourismus hemmt.

      Es fehlt vor allem an Verbindungswegen und Hotels um die weiten Gebiete des Huilas erreichen zu können und dort an Gruppen- und Rundreisen zu denken. Für Individualtouristen ist Huila ein lohnenswertes Ziel, hat es durch seine Rückständigkeit vieler seiner Traditionen behalten. Gerade in den Gebieten zum Cauca ist der Einfluß der Paez- und Guambiano-Kulturen noch deutlich erkennbar.

      Die Zukunft dieser Region wird ganz sicher von der Landwirtschaft bestimmt sein, es mangelt hier an Industrien (wobei in den letzten zwei Jahren, die Erdölindustrie verstärkt in dieser Gegend investiert). Ganz entscheidend wird es sein, über ein Straßennetz zur verfügen, das einen raschen und sicheren Transport der Agrarprodukte an die Abnehmermärkte erlaubt und eine Sicherheitspolitik, die Überfälle auf die Lastzüge verhindert. Touristisch wird diese Gegend für das nächste Jahrzehnt wohl nur wegen San Agustin und der Tatacoa-Wüste von internationaler Bedeutung sein. In Kolumbien sind die Feiern zu „San Pedro“ (Anfang Juli) eine touristische Größe.“

      @Jan: Warum bist du denn genau an dieser Region interessiert? Welche Erfahrungen hast du persönlich gemacht während deiner Reise nach Huila?

  4. Anna sagt:

    Hallo ihr Lieben,

    mich interessiert, warum die Kolumbianer sich immer mit einem Tuch oder Schal die Nase bedecken, wenn es regnet?! Was tun sie da nur??? Ist die Nase besonders gut vor Nässe zu schützen? 🙂

    Freu mich auf eine plausible Erklärung!

    Es grüßt euch lieb
    Anna

    • Kristina sagt:

      Hallo Anna,

      danke für deine Frage! Hier unsere Antwort von unserem Kollegen Miguel aus Bogota:
      Besonders in Orten, die höher gelegen sind, wie die Hauptstadt Bogota (2.640m) kann dieses „Phänomen“ eventuell öfters beobachtet werden.

      Hier halten sich die Einwohner besonders während der Dämmerung etwas vor Mund und Nase, auch am frühen Morgen aus dem simplen Grund weil es hier sehr kalt werden kann. In Bogota und Orten in ähnlicher Höhenlage kann auch schon ein ganz feiner Nieselregen dazu kommen.

      Allgemein denken viele Menschen, dass die Luft nach dem Sonnenuntergang Erkältungen hervorrufen kann. Sie nennen diese Luft „el sereno“. Gerade in der Trockenzeit, wenn die Sonne tagsüber stark scheint, kann nach Sonnenuntergang die Luft sehr schnell abkühlen, was manchmal zu Schnupfen führen kann.

      Prinzipiell hat der Schutz nichts mit Regen zu tun, sondern ist eine Vorsicht vor der stark abkühlenden Luft. Da die Sonne bei uns bekanntlich sehr schnell untergeht, kühlt die Luft auch sehr schnell ab.

      Außerdem sehr verbreitet ist, sich bei Erkältung oder Schnupfen, Mund und Nase zu bedecken um andere nicht anzustecken. Da Erkältungen nun mal in der Regenzeit vermehrt vorkommen. Oft wird gar zu einem richtigen Mundschutz gegriffen, wie man es aus den OP-Sälen kennt. 🙂

      Viele Grüße vom viventura Team,
      Kristina

  5. Andre' sagt:

    Hola Viventura-Team,

    ich habe letztens eine skurrile Geschichte über den Titicaca-See gehört und konnte es nicht ganz glauben. Ist es war, dass die Inseln damals von den Einheimischen selbst gebaut wurden und sie die Inseln sogar dann dazu benutzt haben, sich vor Feinden in Sicherheit zu bringen? Also, sie quasi als Boote zu benutzen? Ist da wirklich was dran? Und hat der Name „Titicaca“ eine Bedeutung?

    Da ich irgendwann mal dort hinreisen möchte, interessiert mich das besonders und danke euch schon einmal für die Antwort!

    sonnige Grüße,

    Andre‘

  6. Anna sagt:

    Hallo ihr Lieben,

    das wollte ich schon immer wissen:
    Warum darf man beim Mate trinken, die Bombilla nicht mehr bewegen?

    Bin gespannt!!!

    Danke schon einmal für eine hilfreiche Antwort! 🙂

    Liebste Grüße
    die Anna

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Der Autor:

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