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La Niña sorgt für Wetterchaos

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Während es in Bolivien und Ecuador in letzter Zeit zu schweren Überschwemmungen und Erdrutschen gekommen ist, herrscht in Chile eine Dürre.
Schuld an diesem plötzlichen Klimawandel ist „La Niña“, ein Klimaphänomen, dass alle vier bis fünf Jahre abhängig von der Erwärmung des Oberflächenwassers im Pazifik für ein Wetterchaos auf dem südamerikanischen Kontinent sorgt.
In Chile sind vor allem die Landwirtschaft durch die anhaltende Trockenperiode und die Forstindustrie durch häufige Weltbrände betroffen. Außerdem hat die andauernde Trockenheit eine verstärkte Auswirkung auf die Energieversorgung, da in Chile Energie hauptsächlich durch Wasserkraft gewonnen wird. In weiten Teilen des Landes wird Strom eingespart. So wurde z.B. gestern in der Hauptstadtregion die Stromspannung von 220V auf 190V reduziert.

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